Entdecke Namibia

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Namibia

Eine Reise, die Sie nie vergessen werden

Unglaubliche Landschaften

Spitzkoppe

Artenreiche Tier- und Pflanzenwelt

Leopard im Etoscha Nationalpark

Dünenwelten

Flamingos bei Walvis Bay

Interessante Menschen

San

Und großartige Sonnenuntergänge

Im nördlichen Namibia

Höhepunkte Namibias

Namibia bietet einen unvergleichlichen Reichtum an landschaftlichen Höhepunkten und Wundern der Tier- und Pflanzenwelt. Ob Sie den Westen des Landes an der rauen Atlantikküste mit den unwirtlichen, aber wunderschönen Teilen der Namib und Skelettküste besuchen, die Kalahari-Halbwüste im Osten, oder die grünen Ausläufer des Okavango im Norden, Namibia ist eine Traumreiseland.

Etoscha Nationalpark

Er ist das Zuhause von Afrikas größten Elefanten, dem stark gefährdeten  Spitzmaulnashorn und  weiteren 91 faszinierenden Säugetierarten: Der Etoscha Nationalpark. Besucher der Etoscha haben gute Aussichten 4 der berühmten Big 5 zu sehen: Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard. Der Etoscha Nationalpark ist ein Paradies für Fotographen, insbesondere in der Regenzeit. Am Wasserloch sitzend braucht man nur abzuwarten, fotogenen Motive, die zum Besten gehören, was die Wildtierfotografie bieten kann, kommen ganz von selbst – Spektakulär! Riesige Zebra- und Springbockherden ziehen durch die weite Savannenlandschaft; Giraffen, Elefanten, Löwen und Nashörner können von den meisten Besuchern beobachtet werden, ganz zu schweigen von der manigfaltigen Vogelwelt. Mit etwas Glück sieht man auch Leoparden, Geparde oder Hyänen.

Im Etoscha Nationalpark werden auch geführte Touren angeboten - allerdings ist der Park auch für Selbstfahrer die perfekte Gelegenheit, den Traum von Afrika zu erfahren!

Löwe und Löwin im Etoscha Nationalpark

Namib-Naukluft Park

Die Namibwüste gilt als die älteste Wüste der Welt. Hier findet der Namibia-Besucher eines der größten Schutzgebiete der Welt, den Namib-Naukluft-Park. Das Herzstück des Namib-Naukluft-Parks, das weltberühmte Sossusvlei, welches zum UNESCO Weltnaturerbe gehört, zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Vielleicht werden Sie hier von einem der mächtigen Namib-Sandstürme überrascht – ein einmaliges Ereignis. Auf dem Rückweg vom Sossusvlei sollten Sie einen kurzen Zwischenstopp am Dead Vlei einlegen, wo Hunderte konservierte, bis zu 900 Jahre alte Kameldornbäume stehen, umgeben von den weltweit höchsten Sanddünen, wie „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“. Auch der in der Nähe befindliche Sesriem Canyon ist einen Besuch wert. An anderer Stelle im Namib Naukluft Park wächst die Wunderpflanze Welwitschia Mirabilis. Einige dieser Pflanzen sollen 1500 Jahre alt sein.
In der Gegend des Namib-Naukluft Parks finden Sie einige der schönsten Lodges und Campingplätze Namibias. Interessante Aktivitäten wie geführte Sossusvlei-Touren, Heißluftballonfahrten und vieles mehr können gebucht werden.

Kameldornbäume beim Dead Vlei

Die Skelettküste

Die Skelettküste erhielt ihren Namen durch Hunderte von an den Strand gespülten Schiffswracks, Walknochen und Robbenknochen, die verstreut an diesem tückischen Küstenbereich Namibias liegen. Die Skelettküste umfasst den nördlichen Teil der namibischen Küste, das Wasser ist hier rau und kalt, zum Baden eher ungeeignet; der Strand ist endlos und einzigartig. Die Faszination der Skelettküste liegt in ihrer einzigartigen Szenerie aber auch in der hervorragenden Möglichkeit für Angler. Ohrenrobben haben hier ihr Zuhause, sie dezimieren die Fischschwärme des reichen Benguela Stromes und werden ihrerseits durch Raubtiere wie Schakale und Brauen Hyäne dezimiert.

Schiffswrack an der Skelettküste

Der Fish River Canyon

Der Fish River Canyon oder Fischfluss Canyon liegt im Süden Namibias und ist der zweitgrößte Canyon der Welt und der größte Afrikas. Bereits vor 500 Millionen Jahre fraß sich der Fischfluss in den Felsen, der heute den Canyon bildet. Der Fish River Canyon ist im Moment etwa 160 km lang und besitzt an einigen Stellen bis zu 500 Meter hohe Steilwände, die dem geneigten Betrachter sagenhafte Ausblicke bieten. Man kann hier in den kälteren Monaten des Jahres von Mai bis September mehrtägige Wandertouren unternehmen, bei denen man direkt in der Umgebung des Canyons zeltet.  Auf diesen ausgedehnten Wanderungen bieten sich gewaltige Panoramen und mit etwas Glück tolle Tiersichtungen von Pavian, Felsen-Dassie und Klippspringer. Am Ende erreicht man die heißen Quellen von Ais-Ais, eine Wohltat der Entspannung erwartet den Wanderer nach den Anstrengungen der letzten Tage.

Blick in den Fish River Canyon

Der Caprivi Streifen

Im Gegensatz zum trockenen und menschenleeren Rest Namibias findet der Besucher im nordöstlich gelegenen Caprivi, der seit 2014 Zambezi heißt, ein grünes und bevölkertes Afrika. Weit hinein ins Herzen Afrikas reicht der schmale Caprivi-Zipfel und grenzt hier an Angola, Sambia, Simbabwe und Botswana. Hier kann man den Charakter des feucht-grünen Okavango Deltas in Botswana bereits erahnen. Die vier großen Flüsse des Nordens, Sambesi, Okavango, Chobe und Linyanti machen aus dieser Landschaft eine fruchtbare Oase mit unglaublichem Artenreichtum von Tier und Pflanze. In den zahlreichen Nationalparks dieses Gebietes finden sich Elefanten, Büffel, Nilpferde, Löwen, Leoparden, Giraffen, Krokodile, seltene Antilopenarten und mehr als 400 verschieden Vogelspezies. Die Möglichkeit, dieses Paradies vom Boot aus zu erkunden, stellt nicht selten den traumhaften Höhepunkt einer Afrikareise dar. Außerdem können von hier viele weitere Nationalparks Botswana und die weltberühmten Victoriafälle erreicht werden.

Büffel in der Zambezi Region

Swakopmund

Swakopmund ist Namibias erste Adresse, wenn es um Strandurlaub und Entspannung am atlantischen Ozean geht. Das kleine Städtchen besitzt eine durchaus charmante Architektur, viele freundliche und hilfsbereite Einheimische bevölkern das See-Bad. In den Sommermonaten flüchten viele Namibier aus dem teils sehr heißen Inland in die kühlere Küstenstadt und genießen die raue Brise des aufgewühlten Atlantiks. Ab Mitte Januar wärmt sich der ansonsten eiskalte Ozean so weit auf, dass man auch das Baden in den teils meterhohen Wellen genießen kann.

In Swakopmund gibt es eine große Anzahl an möglichen Aktivitäten. Besonders beliebt sind Robben- und Delfintouren in der Lagune von Walvis Bay, Wüstentouren in den Dorob Nationalpark, Sand-Boarding oder Quad-Bike Exkursionen, Fallschirmspringen, Besuche im Aquarium oder Museum und vieles mehr. Eine Vielzahl an Unterkünften bietet für jeden Geschmack genau das Richtige, ob Sie nun lieber ein Hotel mit Kasino bevorzugen oder eine kleine gemütlich und persönliche Pension.

Wenn die Sonne über dem Atlantik im Meer versinkt und die Dünen, die hier bis zur Küste reichen, in ein magischen Rot taucht, dann werden Sie sich sagen, dass sie wohl nicht das letzte Mal in Namibia gewesen sind.

Jetty Landungsbrücke in Swakopmund

Brandberg

Im Nordwesten Namibias, im atemberaubenden Damaraland liegt das Brandberg-Massiv, welches mit dem Königsstein (2606 m) den höchsten Berg Namibias besitzt. Seinen Namen trägt der Brandberg, weil die Sonnen seine massiven Berghänge jeden Abend rot leuchten und brennen lässt. Im Brandbergmassiv gibt es Hunderte Felsmalereien der Buschleute zu bestaunen. Diese Felskunstwerke, die teilweise Jahrtausende alt sind, zeigen zumeist Jagdszenen, mythische Geschichten und Trance-Tänze aus den alten Tagen Afrikas.

Uralte Felskunst am Brandberg

Kaokoland

Das Kaokoland, im wilden Nordwesten Namibia ist die Heimat der Ovahimba. Dieses Gebiet ist durch die zerklüftete, zumeist aride Felsenlandschaft sehr dünn besiedelt und schwer zu erreichen. Im Norden des Gebietes bildet der krokodilreiche Kunene eine natürliche Grenze zu Angola und fließt in einigen spektakulären Wasserfällen in Richtung Ozean. Die Himba, die aus Angola kommend vor Jahrhunderten in dieses abgelegene Gebiet gezogen sind, leben hier mit ihren großen Rinder- und Ziegenherden teilweise noch nomadisch. In einigen Dörfern kann man die Himba besuchen und ihre traditionelle Kultur kennenlernen. Das Gebiet ist auch Heimat der Wüstenelefanten. Das Kaokoveld sollte man nur in einem Geländewagen besuchen.

Epupa Fälle im Kaokoveld

Windhoek

Windhoek ist die Hauptstadt Namibias und befindet sich im Herzen des Landes. Offiziell wurde Windhoek 1890 von deutschen Soldaten gegründet. Die deutsche Schutztruppe ließ sich auf dem Gebiet des heutigen Windhoeks aus zwei Gründen nieder: Erstens gab es hier natürliche Quellen und zweitens war das Gebiet von strategischer Bedeutung, lag es doch genau zwischen den Stammesgebieten der zur damaligen Zeit verfeindeten Hauptstämme, den Nama und den Herero.

Durch die hohe Lage von im Schnitt 1600 Meter über dem Meeresspiegel ist das in Windhoek vorherrschende Klima von heißen Tagen und kühlen Nächten geprägt. Windhoek ist eine durchaus attraktive Stadt mit einigen touristischen Höhepunkten, wie zum Beispiel der Christuskirche, der Alten Feste und dem neuen Unabhängigkeitsmuseum. Auch ein Besuch von Katutura, dem frühere Armenviertel Windhoeks kann organisiert werden.

Nach den aufgeregten Eindrücken der Stadt wird eine ruhige Lodge oder Gästefarm in der Nähe Windhoeks gut tun. Nur wenige Kilometer außerhalb der Stadtgrenzen bietet sich bereits das eindrückliche Panorama der umgebenden Hochländer. Hier eine geeignete Stelle zum Übernachten zu finden ist nicht schwer, denn für jeden Geschmack ist etwas dabei, ob Sie nun gerne Campen, in privaten Gästefarmen oder Lodges übernachten oder eine typische Rinder- oder Jagdfarm vorziehen.

Windhoek vom Heldenacker aus gesehen

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